Auch hier gilt die StVO rechtsvorlinks. Konservativ beinhaltet: Bewahrung der Natur, Heimat, der christlichen Werte, sowie der kategorische und nationale Imperativ.
Montag, 5. Dezember 2011
Deutschland trägt die Schuld der Finanzkrise, die Sühne der deutsche Steuerzahler
Ausgerechnet Bankrotteur Zapatero über Obama & Gordon Brown hin zum Finanz-und Devisenkriminellen George Soros, sind Zeugen der Anklage. Nun werden deren Pamphlete in deutsche Wohnstuben gekübelt. Letzterer klopft sich schon mal selbst auf die Schulter und grinst in die Kamera, er habe "an nur einem Wochenende $1Mrd "verdient". Wie sich herausstellte, hat er Anleger (Gier) in eine Optionsfalle gelockt und schlagartig sein Invest verkauft, was zum Kurssturz führte und damit seine Lemminge und die Minengesellschaft in den Ruin trieb. Schweinereien, wie sein Angriff auf die DM und Pfund, findet man reichlich Nachweise im Netz.
Linke Internazis* dissen gerne mal den Papst, das Christentum ohnehin, sind sie sich doch gewiss widerspruchslos in Medien und Parlamenten ihren Hass ausleben zu dürfen. So suhlt sich diese Komplizenschaft süffisant in der Schuldzuweisung der Finanzkrise (Euronazi).
Einen Höhepunkt erreichte das Kriechen vor den"Anklägern deutscher Schuld" auf dem Bundesparteitag der SPD, der sogenannten "Arbeitervertretung". Der Beschluss, der Fiskal-und Schuldenunion beizutreten.
Verächtlicher und kommunistischer kann man dem Steuerknecht nicht ins Gesicht treten. Die Pressionen von aussen und nun auch innerhalb Deutschland wird eine Merkel nicht standhalten, dreht sich bekanntlich ihr Verhalten doch wie der Hahn auf dem Kirchturm.
Das Dritte Welt Niveau von Europa, ist nur eine Frage weniger Jahre, ggf. einiger Monate.
Der Krieg gegen Deutschland war nach 1945 nicht beendet , dessen Plünderung findet heute seine Fortsetzung.
Plebiszit
(*Inter'nationalsozialist)
Donnerstag, 1. Dezember 2011
SZ Prantl GesinnungsTerror schlägt wieder zu
Methode SZ-Prantl:
Zu Lebzeiten von Ernst Jünger, trauten sich diese „Unsinnschmierer“,- Schopenhauer nannte sie„Kleingeister“,- der Sorte SZ-Prantl , nicht an ihn heran. Prantl und Co., fehlt die intellektuelle Grundlage, um „Jahrhundertmenschen“ wie Ernst Jünger, Paroli zu bieten, ihnen fehlt einfach das nötige Maß an akademischer Grundbildung und deshalb warten „Sie“ auf das Ableben dieser, für mich, Vorbildmenschen, um danach mit ihrer ekelhaften medialen „Leichenfledderei“ zu beginnen. Der unsägliche Vorgang wird sich, da bin ich sicher, nach dem Tod von Martin Walser oder Ernst Nolte u.a. wiederholen. Ich kann nur weiter hoffen, dass die Kraft des Bildungsbürgertums und der vernunftgesteuerten Menschen, noch solange anhält und ausreicht, bis sich unser Land in einem Selbstreinigungsprozess, von diesen „Prantlelisten“ geistig befreit hat und wieder „Normal“ werden kann.
Weltfremde Totalversager haben in den letzten 40 Jahren alle Schaltstellen dieses Landes besetzt.
Nun haben sie zum Finale angesetzt. Sie führen uns in die wirtschaftliche, soziale und ethnische Katastrophe, die nur in einem Bürgerkrieg enden kann. Niemand mit halbwegs Menschenverstand kann unseren “Eliten” noch folgen.
Ohne diese Zustände, die Politiker, Journalisten und Wirtschaftsführer mutwillig herbeigeführt haben, müssten wir nicht über Rechts- oder Linksterrorismus lamentieren.
Extremismus ist immer eine Reaktion auf Zustände, die im politischen Spektrum keinen Gegenpart haben. Menschen fühlen sich nicht vertreten und hilflos gegenüber den Entscheidungsträgern.
Das führt zu Frust und letztlich vielleicht zu Terror – ob objektiv begründet oder nicht!
Terrorismus jeglicher Art ist zu verurteilen, aber ein breit gefächertes Angebot politischer Meinungen, die auch in Medien Eingang finden, kann möglicherweise diese Gefahr auf ein Minimum reduzieren. Derzeit ist das Gegenteil der Fall.
Der Gleichklang des parteipolitischen Angebotes ist erschreckend und hat nach meiner Meinung mit Demokratie nichts mehr zu tun!
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Stratto schreibt Technik der Skandalisierung: Von 'Islamophobien' zu den Differenzierungseunuchen..
Hier von '3443 Fällen' im Kontext Zwangsverheiratung zu sprechen ist allenfalls pauschal, aber kein 'Unfug'. In der PK wurden die Zahlen differenziert kommuniziert, differenziert zwischen 'Zwangsverheiratung, die bevorstand oder stattgefunden hatte'. Zum ideologisch verminten Feld der Verknüpfung von religiös-kulturellem Kontext und Zwangsverheiratung, das ja angeblich so gaaaaanz unabhängig zu betrachten ist, merkt der Artikel des Referenten oder direkt aus der Hand Schröders an:
'Nach Angaben der Betroffenen sind 83,4 Prozent der Eltern Muslime, 9,5 Prozent gehören dem spezifisch kurdischen Jesidentum an. 3,4 Prozent sind Christen und 1,3 Prozent Hindus. Aus gutem Grund warnen viele Wissenschaftler vor zu kurzen und zu einfachen Kausalketten. Trotzdem darf uns der religiöse Aspekt nicht kalt lassen.'
Das reichte schon, um die eingetakteten und durchideologisierten Empörungsbacken zu füllen. Aber wenn das Alles von den Autoren bis zur Inhaltsleere in Frage gestellt wird fragt man sich doch begründet, für welche Erkenntnisleere die Gutachter eigentlich bezahlt wurden.
Samstag, 26. November 2011
Wenn aus Idealisten Ideologen werden.
„Right is right and left is wrong!”(Erik von Kühnelt-Leddihn) enthält gleichfalls Totalität. Dazu Hans-Hermann Hoppe (ÖS) an einem Beispiel aus ef
Es soll den Blick auf das Wesentliche wieder freimachen.
Stellen wir nun den Beginn, dem Missbrauch der heutigen "Demokratie" gegenüber, erleben wir hautnah und tagespolitisch die Ausbürgerung der Deutschen, aber auch die unserer EU Nachbarn .Wir werden Zeitzeugen der Umkehrung von Athen.
Die schlimmsten Gifte sind die, die langsam wirken. Das Gift verändert den Körper, die Gedanken, die Seele. Und selber weiß man gar nicht, was vorgeht. Deine Persönlichkeit wird gebrochen, ohne dass du es merkst.
Ein Blick auf den Werdegang der Pseudogrünen offenbart. Deren PC Instrumente zur Einschüchterung durch die Vergewaltigung der Sprache,-bereits von allen Blockparteien und EU Nomenklatura kopiert,- sind jene zur Erzeugung/Skandalisierung von Angst und Hysterie, sowie Neid und Missgunst. Ein Cocktail das jeden umhaut oder auf Linie bringt. Chaosstiftung als Befund.
Widerstand gegen PC Extremismus
Entgegen den Weg in den geistigen Gulag, hat Geert Wilders die wohl beeindruckendste Rede gehalten. Kernaussage: I propose that all laws concerning hate speech be repealed in Europe",-
Neben H.Broder , Jurist Horst Meier , Georg Pfeiffer wie auch Jürgen Elsässer, sowie regelmäßigen Beiträgen zum Thema von Thorsten Hinz in der Jungen Freiheit, dürften es die wenigen Mutigen sein die sich trauen den Finger auf die Wunde zu legen und damit die Ursache und Perversität der Politischen Korrektheit offenlegen.
Dieses Vermächtnis,- vormals ein Sprach-und Verhaltenskodex,- ist heute ein verselbständigter multipler Prozess. Die Fülle neuer und zigmal nachgebesserter GG-Maulkorbgesetze, -insb. heute aus Brüssel und Straßburg,- von A-wie Antidiskriminierung bis Ü-wie Überwachungsgesetz, geben den Schnüfflern von Gesinnung-Blockwart-und Denunziantenindustrie in Politik, Justiz und Medien erst das Werkzeug in die Hand. Hier stellt sich die naive Frage,
"dreht sich die Welt wirklich noch rechtsherum ?"
Weiß hat immer schuld von Michael Paulwitz
Brandaktuell vom 14.03.2014 Rassismus gesetz soll abgeschafft werden SVP sei Dank
Georg
Pfeiffer
§ 130
© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. www.jungefreiheit.de 46/06 10. November 2006
Die Wandlungen des Paragraphen 130 click
Volksverhetzung II: Mehrfach geändert und erweitert / Kriminalstatistik weist für das vergangene Jahr 2.812 Verdachtsfälle aus / 2.957 Verurteilungen
Georg Pfeiffer
Ursprünglich untersagte der Paragraph 130 des Strafgesetzbuches die "Aufreizung zum Klassenkampf" und lief damit weitgehend leer - bis zum sogenannten Nieland-Fall. Der Hamburger Holzhändler Friedrich Nieland hatte eine antisemitische Broschüre verfaßt und sie an Minister und Parlamentarier des Bundes und der Länder verschickt.
Die Staatsanwaltschaft leitete gegen ihn und den Drucker ein Verfahren wegen Verbreitung staatsgefährdender Schriften und öffentlicher Beleidigung der jüdischen Mitbürger ein, doch die Große Strafkammer des Hamburger Landgerichts lehnte die Eröffnung des Hauptverfahrens ab. Das geriet zum Skandal. Daraufhin widmete der Gesetzgeber 1960 mit dem 6. Strafrechtsänderungsgesetz die Vorschrift um zur Verfolgung von Volksverhetzung. Wer zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen gegen sie aufstachelt oder sie beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wurde fortan mit bis zu fünf Jahren Haft bedroht. Diese Rechtslage hielt 34 Jahre - bis zum Prozeß gegen den damaligen NPD-Vorsitzenden Günter Deckert. In einem Anklagepunkt war der Angeklagte für eine "einfache" Holocaust-Leugnung nur wegen Beleidigung in Tateinheit mit der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener, nicht aber wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Daraufhin ordnete der Gesetzgeber 1994 im Zuge des Verbrechensbekämpfungsgesetzes auch die einfache Holocaust-Leugnung dem Volksverhetzungs-Paragraphen mit einer deutlich erhöhten Strafandrohung zu.
2005 erneut auf der Tagesordnung
Im Jahre 2005 stand der Volksverhetzungs-Paragraph erneut auf der Tagesordnung. Diesmal ging es weniger darum, ein strafwürdiges und bislang straffreies Verhalten unter Strafe zu stellen, als darum, für die Anordnung von Versammlungsverboten den Behörden gegenüber den lästigen Haarspaltereien der Verwaltungs- und Verfassungsgerichte eine robustere Rechtsgrundlage zu geben. Anlaß waren der 60. Jahrestag des Kriegsendes und die Furcht vor Demonstrationen rechtsradikaler Kräfte, insbesondere vor einer für den 8. Mai angemeldeten Demonstration vor dem Brandenburger Tor und den Demonstrationen am Grab des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß in Wunsiedel.
Mit dem Gesetz zur Änderung des Versammlungsgesetzes und des Strafgesetzbuches vom 24. März 2005 wurde so ein weiterer Absatz in den Volksverhetzungsparagraphen eingeführt, der auch die öffentliche Billigung, Verherrlichung und Rechtfertigung der nationalsozialistischen Herrschaft unter Strafe stellte.
Nach Ansicht des Richters am Bundesgerichtshof Thomas Fischer, verantwortlicher Autor eines Standard-Kommentars zum Strafgesetzbuch (Tröndle/Fischer), greift der Tatbestand auf allgemeine politische Wertungen und Evidenzgesichtspunkte zurück und entfernt sich weit von der gebotenen tatbestandsmäßigen Bestimmtheit. Wenn man ihn auf den dem Bestimmtheitsgebot genügenden Kern reduziere, blieben gerade die ad-hoc-Anlässe, auf welche die Gesetzesänderung abzielte, außen vor. In der Praxis würden die vielfach verschraubten, auch bei gutem Willen kaum noch verständlichen Varianten des Paragraphen 130 kaum ernst genommen und nach Maßgabe normativer Evidenz-Betrachtungen "vereinfacht".
Die Grenze ist kaum auszumachen
Klar ist soviel, daß eine Äußerung nicht nur dann strafbar ist, wenn sie sich auf die nationalsozialistische Herrschaft insgesamt bezieht und sie irgendwie positiv bewertet, sondern unter Umständen auch dann, wenn sie einen einzelner Verantwortungsträger oder eine Symbolfigur in besonderer Weise würdigt. Es steht keineswegs fest, welche Repräsentanten Deutschlands aus der Zeit von 1933 bis 1945 man wie straffrei öffentlich loben darf und welche nicht. Bewundernde Aussagen etwa über Wehrmacht, Waffen-SS, Reichsarbeitsdienst, den Autobahnbau oder über Verantwortliche aus Wirtschaft, Kultur, Rechts- und Gesundheitswesen sollen nach Auffassung Fischers hinzunehmen und auch dann straffrei sein, wenn sie für die Bundesrepublik peinlich sind.
Wo aber genau die Grenze liegt und Billigung der gesamten Herrschaft beginnt, ist jedenfalls für Nichtjuristen kaum auszumachen. Immerhin 2.957 Personen haben sich nach dem Verfassungsschutzbericht des Bundes im Jahr 2005 in dieser Grauzone verfangen und wurden wegen Volksverhetzung verurteilt. Nach der Statistik des Bundeskriminalamtes gab es im Jahr 2005 2.812 Verdachtsfälle. Für den Adressaten des Paragraph 130 des Strafgesetzbuches ist es zweifellos am sichersten, den Themenkreis überhaupt zu meiden und andere als pauschal verdammende Meinungen für sich zu behalten.
Donnerstag, 24. November 2011
Sturmreif geschossen durch Schulden machen um Schulden zu zahlen
Die Schlange, die ihren Schwanz verschlingt, ist ein sehr altes Symbol, das die Ewigkeit und die Kontinuität der zyklischen Zeit versinnbildlicht.
Mittwoch, 16. November 2011
DIE ZEIT ist die Vorfeld-Organisation einer rechtsextremen Radikalisierung
Diese Aussage als Metapher ist natürlich kein Alleinstellungsmerkmal der ZEIT. Es betrifft nahezu 95% aller deutschsprachigen MSM (Mainstream-Medien) in Wort und insbesondere in Ton und TV-Schneidetisch Manipulation.
Das Zitat aus dem ZEIT Pamphlet von Jörg Lau ist dermaßen hinterlistig, verschlagen wie auch primitiv gegen die medienkritische Internetgemeinde gerichtet, welches zwingend den oben genannten Umkehrschluss erlaubt. Und das ist zutiefst begründet, denkt man kausal zu Ende.
Das Geifern und Hetzen gegen die Kritiker im Netz, ist der linken Journaille schon ein Magen, Darm-und Gehaltsanliegen, beobachten diese doch sehenden Auges wie sich ihre Leser mit Abscheu von den gleichgeschalteten Medien abwenden.
Die widerlich, politisch korrekte "Beichterstattung" kulminiert heute in nahezu konstanter Meinung-und Denunziations Kampagnen gegen alles was sich rechts von ihrer sozialistischen Ideologie auch nur den Anschein gibt.
Desinformation ist absichtliche Täuschung (ihr Kodex) und bewusste Vorenthaltung von Wahrheiten und Fakten und demnach verwerflicher als die hinterfragbare Lüge. Der MSM Journalist ist eine sauteure Karikatur seiner "Zunft" , lernresistent und ideologiebefrachtet, siehe hier.
Eine eigene Wahrheitsfindung wird schon lange nicht mehr zugelassen, geschweige denn die Stimmen der Kritiker am verfaultem System.
Freitag, 21. Oktober 2011
Der Euro: Die Legende über Krieg und Frieden
Der Michel hat keine Mittel mehr,
Stellen Sie sich vor, Sie besitzen ein paar Silbermünzen. Wenn der Silberpreis steigt, gewinnen sie an Wert.
Nun können Sie die Münzen günstiger gegen andere Werte tauschen.
Wäre es nicht unsinnig, ein Fallen des Münzwerts herbeizusehnen?
Dies tun die Euro-Befürworter und Gegner einer Wiedereinführung der D-Mark.
Sie geben freimütig zu, daß die Neo-Mark gegenüber anderen Währungen an Wert gewinnen würde.
Die DM-Skeptiker fürchten jedoch eine starke Währung, weil sie
die deutschen Exporte im Ausland verteuert. Sie suggerieren, eine schwächere Währung sei besser für die Deutschen. Da fragt man sich: Warum nicht gleich die griechische Drachme in Deutschland einführen?
Offensichtlich ist es Unsinn zu behaupten, daß die Deutschen davon profitierten, wenn ihre Vermögenswerte –und dazu gehört ihre Währung – im Wert sinken. Der Glaube, der schwache Euro käme
der deutschen Wirtschaft zugute, ist ein Mythos, der von Politik und Lobbyisten der Exportindustrie gespeist wird: Ohne Euro würde es starke Abwertungen südeuropäischer
Staaten geben, welche sich negativ auf die deutschen Exporteure auswirkten.
Doch Südeuropa verliert ohnehin an Bedeutung für die Exporteure. Der
deutsche Exportanteil in die Euro-Zone sank von 45 Prozent im Jahr
2000 auf 40 Prozent heute. Dagegen steigt die Bedeutung von Schwellenländern wie China oder Indien.
Auch während der harten DM-Zeiten hat die deutsche Exportindustrie Aufwertungen der Währung immer gut verkraftet – genauso wie die Schweizer oder Japaner, deren Währungen
auch oftmals dramatisch aufwerteten.
Ebenso behauptete Deutschland seine Exportstärke und baute sie sogar
noch weiter aus. Die Abwertungen südeuropäischer Länder steigerten die
Innovationsfreudigkeit der deutschen Industrie. Außerdem regt eine starke
Währung Kapitalimporte an.
Ein Hartwährungsland zieht Investitionen an. Die neuen Investitionsprojekte schaffen Wachstum und Beschäftigung. Die Kapitalzinsen und somit die Unternehmenskosten sinken. Zudem sind die deutsche Wirtschaft und auch die Exporteure sehr stark auf Importe
angewiesen. Durch eine starke Währung werden Rohstoffe (deren Preise dramatisch gestiegen sind) billiger. Die verbilligte Einfuhr der Vorprodukte verringert ebenfalls die
Kosten der Exporteure.Die Marge der exportierenden Unternehmen
muß sich durch eine Aufwertung also nicht verschlechtern. Auch die
Konsumenten können durch eine stärkere Währung günstiger importieren.
Das bei den Importen gesparte Geld kann im Inland ausgegeben
werden. Die Inlandsnachfrage wird belebt, was vor allem dem Mittelstand
zugute kommt. Die Produktion wird weniger exportiert und mehr im Inland abgesetzt. Insgesamt wird die Volkswirtschaft wohlhabender und dynamischer. Dies kommt auch den
Exportweltmeistern zugute – den kurzsichtigen Lobbyisten zum Trotz!
Fundstück: von Philipp Bagus in der JF 1143
zum versenken in das Mittelmeer.
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Über „Links-Enttarnt“, die Internetseite von Hans-Helmuth Knütter und Josef Schüßlburner, schreibt
Roland Günz, den Akteuren gehe es dabei nach eigener
Aussage um die Aufdeckung von „illegalen Methoden
der politischen Auseinandersetzung und von illegitimen Maßnahmen zur amtlichen Beschränkung des
Meinungspluralismus und des Mehrparteiensystems“.
Tatsächlich gehe die wirkliche Gefahr der Verfassungsordnung der Bundesrepublik Deutschland im Zeitalter des permanenten „Kampfes gegen Rechts“ von der politischen Linken aus. Diese sei zwar „intellektuell ungefährlich“, doch da der „Mitte“ der Wille fehle, „die
inquisitorischen Aufgeblasenheiten aus der linken Ecke“ zurückzuweisen, müsse die entsprechende Aufklärungsarbeit von „Links-Enttarnt“
geleistet werden. Ein löbliches Unternehmen,
(die web wurde von Linken attakiert)
klick:
Die Faschismus Keule========================================
„Was hat Deutschland mit den ‘Piraten’ gewonnen? Bislang nur eine
weitere linke Partei, welche ent-
täuschten Wählern scheinbar ein
Ventil gibt. In Wahrheit läßt dieses
Ventil die berechtigte Kritik nur wie
heiße Luft entweichen. Das nützt
bloß denen, die diese Unzufriedenen
soweit wie möglich politisch neutra-
lisieren wollen, statt sich ihr stellen
zu müssen.“
Hans Heckel, Politikredakteur, in der
„Preußischen Allgemeinen Zeitung“
vom 15. Oktober 2011
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„
Wem sich bei dem Wort Gleichstellungspolitik nicht die Nackenhaare
sträuben, der wird die Idee der Freiheit nie begreifen.“
Norbert Bolz, Medienwissenschaftler,
in der „FAZ“-
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Grüner Kommunismus, Islam, Sozialismus, Globalismus gleich Inter'nationalsozialismus gleich Imperialismus,- ihr Feindbild ist die Freiheit.