Montag, 28. März 2011

Gegenöffentlichkeit beginnt mit Bewegung

von Plebiszit
Derjenige der bereit ist den real gegenwärtigen Zuständen offen zu begegnen, kommt nicht an der Einsicht vorbei, hinzu lernen zu müssen.
Ist er nicht schwindelfrei, sollte er deswegen nur die Hälfte der hausgemachten Probleme einmal addieren.

Um nicht Trampelpfade zu belaufen, benötigt eine Bewegung schlichtweg nur einige Eckpunkte. Diese sollten sich ausschließlich auf Protestthemen fixieren und wenn überhaupt mit, unverbindlichen Lösungen. Die Protestpunkte dienen als Argumentation, Zustimmung-und Solidaritätshilfe um hierbei die Idee zu einer eigenen zu machen.

“Für radikale Veränderungen” ,gilt dem Leitdenken.
Alles andere wäre ohne Kontrast und käme einer System Anbiederung gleich, um den verwesenden Parteien-Monolith zu stützen.

10 plakative Eckpunkte kommen allemal zusammen:
Demokratie Reform, -
Stoppt der Masseneinwanderung,-
Rückgabe des nationalen Imperativ,-
Abschaffung der Maulkorbgesetze und damit PC (siehe Wilders/Broder/T.Hinz),-
Aus für den Pressekodex, ,-
Stopp der GEZ Steuer (2013),-
Aus für die politische Besetzung von Intendanten und Richtern,-
Aus für Parteien als Eigentümer an Medien,-
Stopp dem Ökoterror,-
die Betriebsanleitung des Islam in der EU auf einen internationalen Prüfstand für Menschenrechte, u.s.w.
Also das Maximum ohne Kompromisse.
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Gut gemeinte Parteigründungen, wie sie jährlich stattfinden sind in der Regel verfehlt wenn kein Marketingkonzept vorliegt. Produktinformation sichert keineswegs allein den Verkauf. Wettbewerb und Verdrängung gehören dazu wie Fusionen, Vertrieb und Netzwerke , Analyse zum Markt und Bedarf, Erfolgsvorausschau, Nachfrage Zielgruppen und Kundenbetreuung für die Kundenbindung und nicht zuletzt eine gesicherte Finanzierung z.B. durch den Mittelstand. Dieses trifft auf Unternehmens-wie auch Parteigründungen zu. Zieht man diese Punkte in seine Betrachtung und die Tatsache das heute "Nachwuchsparteien so verletzlich sind wie das Opfer einer Massenvergewaltigung" *, -kommt man nicht umhin andere Wege zu gehen.
Zum einen ist es durch die Komplizenschaft linker Funktionäre, welche nahezu sämtliche Institutionen besetzten dermaßen aussichtslos, zum anderen gibt es keine Zeit,- diese ist einfach nicht vorhanden um einen jahrelangen Parteienaufbau zu gestalten an derem Ende eine einzige lancierte Intrige der Medien das Aus bedeutet. Es ist aber auch kein Widerspruch jede Widerstandsbewegung zu unterstützen und Splitterparteien als Mosaiksteine eines Ganzen zu sehen.
Erfolg haben, das zeigen uns die verschlagenen linken Initiativen und Bewegungen mit einem Kernthema, nämlich jene zur Erzeugung von Furcht und Hysterie die der pseudogrünen Salonkommunisten, sowie mit Neid und Missgunst die Feudalsozialisten und Internazis **.
Mit Angst und Wut ist auch Schill sein 20% Erfolg zu erklären dagegen aber logisch begründet.
Wer also Erfolge in Gegenüberstellung zu Misserfolgen nicht wahrnimmt, begibt sich auf ein Abstellgleis.

Mit der Kausa Sarrazin, -aber auch der Umstand das zur LTW in BW mit nur 16% Grünwähler, ein Maoist medial als MP eingeputscht wurde,- ist heute denn mehr ein Themen Menue vorhanden. Am Büfett sollte man sich dieses aber nicht mit 15 Protestgruppen teilen sondern, die Gelegenheit der Party aufgreifen, um mit der Apo von Gleichgesinnten ein Sammlungsabkommen einzugehen.
In Bewegungen
bedarf es also lediglich eines Thesenpapier. Die 10 oder 15 Protestpunkte sollten für eine Übereinstimmung völlig ausreichend sein. Ein selbst gutes Parteiprogramm steht dagegen unter Rechtfertigungsdruck, ist angreifbar und zudem fusionsunfähig.
Nur mit Protest sammelt man heute Zustimmung für eine Gegenöffentlichkeit.
Die neue Sammlungsbewegung, das kann durchaus eine vorhandene BB sein, stellt sich mit dem abgesegneten Thesenpapier an die Spitze aller Apo Gruppen. Sie bewirbt sich damit, weiterhin als parteiunabhängiger Dachverband medial-öffentlich und personell. Alle Protestgruppen, auch die Kleinparteien, bilden gemeinsam mit deren orts-und sachkundigen Vorkämpfern und Mitgliedern ein koordiniertes Flächennetzwerk. Kleinparteien behalten ihre regionale Erststimme.
Eine von Mitgliedern dominierende BB gegenüber allen Gruppen kann z.B eine Zweitstimmen Empfehlung für Berlin aussprechen. Und mehr, Stichwort Direktmandat.
Mit Sicherheit würden wir dort einige der oben genannten Protagonisten wieder finden.
Alsdann werden die Kleinparteien zu Landesverbänden. Die Bürgerbewegung hat damit ihren Zweck erfüllt. Im Ausbau kann so ein Fahrplan daraus werden.

Fazit: In Umgehung des hoffnungslosen Don Quijotismus an der Basis zahlreicher Partei-und Widerstandsgruppen, sollten gerade diese ihre Chance in dieser Strategie sehen. Darum sei jedem Leser angeraten diesen Beitrag wo auch immer zu veröffentlichen und ihn insbesondere den Entscheidungsträgern im Lager der Bürgerlichen zugänglich machen. Nachdenken mit Weitsicht und weitere Denkanstöße wünschen wir uns. Mit Vernunft das Machbare.

* Das drastische Beispiel ist Absicht,- weil als Metapher Fakt.
**
Internationalsozialist
Weitere Anregungen hier und hier oder hier